Fiktive Personen

Dieser Post ist absolut uninteressant und ganz ehrlich nur angelegt, damit die Links von Google und co. gefunden und indiziert werden. Wahrscheinlich wird dieser Post nach Einzug in den Index auch sehr schnell wieder gelöscht. Das ganze ist übrigens für einen Workshop an den ich an dieser Stelle aber nicht mehr verraten will. Falls hier also noch wirklich wer mitliest, rate ich den Beitrag am Besten einfach zu ignorieren

Um Google nicht misstrausich werden zu lassen und den Beitrag als Spam zu behandeln, pack ich um die Links noch bisschen Text.
Unsere Person braucht zu allererst mal eine Amazon Liste um sich viele tolle Dinge schnken zu lassen. Da bei den Geschenken natürlich auch eine Digicam bei ist, muss zwangsläufig auch ein Flickr Konto für die Fotos her. Natürlich will unserer Person aber auch in Kontakt mit ihren Freunden bleiben und hat sich deshalb bei Twitter registriert. Auch wenn da noch nicht viel bei rumgekommen ist ;) Naja macht aber nix, denn für die Kontakte gibt es ja auch immer noch Myspace und Facebook.
Soweit erstmal der Honeypot für die Suchmaschinen. Bin mal gespannt, ob es hilft und wie lang es braucht bis hier mal wieder ein Spider vorbeikommt.
Sollte jemand vom Workshop hier vorbeikommen, muss er bzw. sie das ignorieren, da ein direktes Folgen der Links definitiv Betrug wäre und salomonische Strafen nach sich zöge ;)

Heavy Metal in Baghdad

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(Heavy Metal in Baghdad)

Alive?

Some people wish they where dead I just wish i felt alive
[via amelia]

Wir sind friedlich, was seid ihr?

Ohne Worte!
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Polizei@Freiheit statt Angst 2009 [via fefe]

Armutsindustrie

Schade, manchmal wünsche ich mir echt mehr reichweite mit meinem Blog. Den die WDR-Doku “Die Armutsindustrie” hat es verdient eine weite Runde zu machen. Gerade jetzt vor der Wahl. Natürlich ist diese Doku wahrscheinlich tendenziell einseitig und es finden sich durchaus Arbeitsmaßnahmen, die Sinn machen und qualifizieren. Aber irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass das die Minderheit sein wird.

Aber vielleicht sollte ich erstmal erklären worum es geht: Die Doku zeigt wie ALG II/Hartz4 mit 1€ Jobs über die Arbeitsagenturen einerseits eine subventionierte parallele Arbeitswelt schaffen – eine Armutsindustrie – und Arbeitslose mit sinnfreien Arbeiten gedemütigt werden, damit sie nicht in der Statistik auftauchen.

Ihr denkt, das hört sich nach einem Märchen an? Viel eher nach einem Alptraum, aber leider einem der Realität geworden ist. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann seht am besten selbst. Gefunden habe ich das ganze übrigens über irgendwelche Umwege bei Santa Precaria.

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Die Armutsindustrie 1/3

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Die Armutsindustrie 2/3

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Die Armutsindustrie 3/3

Helfe deiner geliebten Bundesregierung

Ja, darum bittet sie, die geliebte Bundesregierung. Und wie könnte ich so eine Bitte abschlagen? Insbesondere, da ich auf die Seite der geliebten Bundesregierung schon seit Monaten hinweisen wollte. Den Besuch kann ich euch wirklich nur empfehlen :)
Und wer selbst auch so eine Seite da im Internet hat, sollte sich wirklich überlegeb ob er nicht endlich mal, ganz patriotisch, die geliebte Bundesregierung unterstützen will. Auch ein kleiner Link hilft.

Extremisums!

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Achtung: sehr gruselig! Und es zeigt auch sehr deutlich, wie wichtig die Idee der Aufklärung auch heute noch ist. Wenn man das schleifen lässt, rennen die Kids solchen Grusel-Sekten zu. [via fefe]

Traue keiner Statistik …

… die du nicht selbst gefälscht hast.

Das diese kleine Binsenweisheit mehr Wahrheit enthält als man gerne glauben möchte, hat sich nun wieder bezüglich der Umfragen zu Internetsperren gegen Kinderpornographie gezeigt.

Während vor einigen Tagen noch die Schlagzeile durch die Medien geisterte, dass 92% der Deutschen laut einer von der Kinderhilfe in Auftrag gegebenen Umfrage für Internsperren sind, haben nun die MOGIS selbst eine Umfrage in Auftrag gegeben, die dieses Ergebnis mehr als relativiert. Denn in dieser zweiten Umfrage sprechen sich nur ca. 5% für Internetsperren aus, während sich eben eben 92% der Befragten eigentlich die Entfernung der Seiten aus dem Internet wünschen. Löschen statt Sperren ist die Devise.

Nun aber zurück zur Überschrift und wieso es hier um die Fälschung von Statistiken gehen könnte. Die Fragen waren von beiden Seiten sehr suggestiv gestellt. Zudem wurde im Fall der Kinderhilfe die Löschung der Seiten gar nicht als Alternative zur Sperrung als Antwortmöglichkeit gegeben. Was aber blieb war die immens hohe Zahl von angeblichen Sperrbefürwortern. Okay, die Fragen der MOGIS waren auch nicht gerade neutral, aber letzlich soltle es mit der Umfrage auch nicht um die absolute Beantwortung der Frage, sondern eine Kritische Diskussion der zuvor veröffentlichten Zahlen und daraus resultieren Argumentation gehen.

Um euch wirklich selbst eine Meinung vom angeblichen Meinungsbild der Deutschen zu bilden sind hier nochmal die Fragen in Reinform:

Kinderhilfe

“Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme im Kampf gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet oder dagegen?”

Dafür: 92%  [#########-]
Dagegen: 7% [#---------]

“Was für ein Internet bevorzugen Sie persönlich? Eines, das völlig frei ist von staatlicher Kontrolle – und damit zum Beispiel auch kinderpornografische Darstellungen enthält – oder eines, in dem vom Staat bestimmte strafbare Inhalte auch kontrolliert und gesperrt werden können?”

Für ein völlig 
freies Internet: 9%   [#---------]

Für Kontrolle und 
Sperrung bestimmter 
strafbarer Inhalte 
durch den Staat: 84%  [########--]

(Update: offizielle Zahlen)

MOGIS

“Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von Internetseiten
mit kinderpornographischen Inhalten. In der Öffentlichkeit gibt es
hierzu verschiedene Meinungen. Welcher der folgenden Meinungen stimmen
Sie zu? (Randomvorlage)

A) Der Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie sollte durch
eine Sperre erschwert werden, das reicht aus, auch wenn die Seiten
selbst dann noch vorhanden und für jederman erreichbar sind.

B) Internetseiten mit Kinderpornographie sollten konsequent gelöscht und
die Betreiber strafrechtlich verfolgt werden.

C) Internetseiten mit Kinderpornographie sollten im Internet frei
zugänglich sein, es muss jeder selbst wissen, was er sich anschaut.”

A) Sperren: 5%       [#---------]
B) Löschen: 92%      [#########-]
C) Wahlfreiheit: 2%  [----------]

Social Hacking 2.0

Gerade läuft auf Twitter das Hashtag #twitterpornnames zu Hochform. Die Idee dahinter: Den Namen deines ersten Haustiers und den Namen deines ersten Lehrers verbinden und damit deinen TwitterPornName generieren.

Dabei fällt den wenigsten Twitternutzern auf, dass sie bei dem harmlosen “Spiel” riskante Informationen rausgeben, mit denen sehr wahrschienlich einige ihrer Accounts geklaut werden könnten. Denn eine Studie von ITwales.com ergab dass über 80% der Internettutzer den Namen ihres Haustiers als Sicherheitsfrage zum Zurücksetzen des Passworts angeben.

Also Vorsicht! Auch vermeintlich harmlosige Späße können in der Öffentlichkeit des Internets schnell ein Sicherheitsrisiko mit sich bringen. Datenschutz ist immer wichtig!

e-Petition zu Internetzensur

Heute wurde eine e-Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten eingereicht. Ich finde ja, dass man da durchaus mitzeichnen sollte. Wem der sehr kurze Text und die Begründung der Petition zu kurz ist, kann sich ja nochmal zum Beispiel bei heise, netzpolitik oder den mogis über das Thema informieren.

Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

[e-Petition]

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